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EU-Einwegplastikverbot: Mehrwegsystem VYTAL erhält das Umweltzeichen Blauer Engel von Bundesumweltministerin

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Köln (ots) – Das digitale Mehrwegsystem für To-Go Konsum von Speisen und Getränken des Kölner Nachhaltigkeitsstartup VYTAL wurde heute im Rahmen eines Mehrweg-Picknicks von Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit dem Umweltzeichen Blauer Engel ausgezeichnet. Pünktlich vor dem am Samstag, den 3. Juli 2021, in Kraft tretenden EU-weiten Einwegplastikverbot, das auch für Essensboxen und Kaffeebecher aus Styropor gilt, unterstreicht das Bundesumweltministerium so die Bedeutung von Mehrweglösungen im Kampf gegen den Einwegverpackungsmüll.

Die Verleihung des Blauen Engels fand im Rahmen eines Mehrweg-Picknicks statt, zu dem VYTAL ausgewählte Gäste und Journalisten in das Eis- und Schwimmstadion Lentpark in Köln eingeladen hatte. Höhepunkt des Picknicks war eine Diskussionsrunde mit:

– Svenja Schulze, Bundesumweltministerin
– Julia-Verena Lerch (Moderatorin), Teamleiterin Public Affairs, GS1 Germany
– Pia Schnück, Funktionsbereichsleiterin Nachhaltigkeit, REWE Group
– Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft, Wuppertal Institut
– Georg Voss, Systemgastronom und Inhaber, BentoBox Sushi, Maredo, Owl Food u.a.
– Sven Witthöft, Mitgründer und Geschäftsführer, VYTAL Mehrwegsystem

Sie diskutierten, wie ein erfolgreicher Weg in eine Zukunft ohne Einweg aussehen kann – eine Zukunft, in der Mehrweg im Alltag zum Standard wird und insbesondere auch im Supermarkt sowie für Take Away und Lieferessen genutzt wird.

„Mein Ziel ist es, Mehrweg zum neuen Standard zu machen“, sagte Bundesumweltministerin Schulze und hob hervor, dass Einwegverpackungen unabhängig vom Material zu kurz gedacht sind: „Essen zum Mitnehmen wird auch nach der Pandemie für viele zum Alltag gehören. Noch werden die allermeisten Gerichte und Getränke in Einwegverpackungen gekauft. Auch bei geliefertem Essen ist Einweg noch immer die Regel. Das führt zu immer mehr Verpackungsmüll – sowohl zu Hause als auch in den Straßen und Parks.“

Sven Witthöft, Mitgründer & Geschäftsführer von VYTAL, unterstrich, dass sich Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit nicht ausschließen dürfen: „Mit unserem pfandfreien Mehrwegsystem VYTAL bieten wir derzeit die für Nutzer und Partner bequemste Alternative zu Einwegessens-verpackungen. VYTAL Nutzer können ihre Mehrwegbehälter bei einem der mehr als 1.300 VYTAL Partnern in Deutschland und Österreich sowie in Köln auch ganz bequem über den Gorillas Lieferfahrer zurückgeben, wenn sie über den 10-Minuten-Lieferdienst Lebensmittel nach Hause bestellen. So erfolgt die Rückgabe von VYTAL Geschirr ‚ohne mehr Weg‘ und ist noch leichter als den Einwegverpackungsmüll richtig zu trennen und wegzubringen.“

Ein umfangreiches Mediakit mit detaillierten Informationen zum Einwegplastikverbot, mit ausführlichem Foto- und Videomaterial der Veranstaltung sowie mit Zitaten und Statements der Diskussionsteilnehmenden finden Sie hier zur kostenfreien Verwendung: VYTAL Mediakit (https://drive.google.com/drive/folders/10U8gK8mwuFbRxHkalQYEUAOb5zMnTKqs?usp=sharing)

Über VYTAL

VYTAL wurde 2020 durch die VOX-Gründershow Die Höhle der Löwen bekannt und betreibt mittlerweile Europas größtes digitales und pfandfreies Mehrwegsystem für Mitnahme- und Lieferessen. Ziel des Unternehmens ist es, Mehrweg bequem, einfach und mit Spaß nutzbar zu machen. Mit der VYTAL App kann Essen zum Abholen oder zur Lieferung bestellt und bezahlt werden. Zugleich kann die eigene Umweltwirkung gemessen, mit anderen verglichen und belohnt werden. Mit Anreizen statt Pfand erzielt das digitale Mehrwegsystem von VYTAL für seine Mehrwegbehälter eine Rücklaufquote von 99% und eine durchschnittliche Rückgabezeit von drei Tagen. Damit ist VYTAL effizienter als das deutsche Flaschenpfandsystem und deutlich umweltfreundlicher als andere Lösungen.

Kontakt:

Dr. Tim Breker, [email protected], +4915779516154, www.vytal.org

Original-Content von: VYTAL Global GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

Claudia Hoffmannhttps://gruenspar.de
Ich probiere gerne immer wieder neue Sachen aus und seit etwas längerer Zeit beschäftige ich mich auch immer mehr mit dem Thema „grüner“ Leben. Ich versuche so gut es geht Ressourcen zu sparen, liebe umweltbewusste Optionen, Naturprodukte und wenn ich obendrauf auch noch Geld sparen kann, ist es optimal. Ich finde es sehr wichtig, dass jeder seinen Beitrag zur Umwelt leistet und ich finde heutzutage gibt es so viele Optionen der Umsetzung. Jeder Schritt, egal wie groß oder klein er ist, kann dazu beitragen!

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