MagazinNachhaltige Papierproduktion in Deutschland erhalten

Nachhaltige Papierproduktion in Deutschland erhalten

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Bonn/Berlin (ots) –

Die Parteien müssen sich jetzt schnell auf eine handlungsfähige Bundesregierung einigen, damit die drängenden Probleme des Landes zügig angegangen werden können. Dazu gehört auch, gemeinsam mit der Industrie den richtigen Weg für den Klimaschutz zu finden. Energieintensiven Branchen wie der Papierindustrie muss weiter die Produktion in Deutschland möglich sein. „Die Papierindustrie gehört als Grundstoffindustrie zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie ist mit der Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz und vorbildlicher Kreislaufführung ein erfolgreicher Bestandteil der Bioökonomie“, erklärte der Präsident des Verbandes DIE PAPIERINDUSTRIE, Winfried Schaur vor dem Hintergrund der anstehenden Koalitionsverhandlungen. „Klimaschutz wird nur zusammen mit der Industrie funktionieren.“

Die Unternehmen der Zellstoff- und Papierindustrie stehen für eine nachhaltige industrielle Wertschöpfung und leisten als Arbeitgeber für 47.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung, Wohlstand und sozialer Sicherheit in Deutschland. Sie stellen vielseitige, werthaltige und nutzenstiftende Produkte her, die für Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur von großer Bedeutung sind. Sie stehen im harten internationalen Wettbewerb und sind auf wettbewerbsfähige Energiepreise angewiesen.

Ein wichtiger Baustein zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit ist die Besondere Ausgleichsregelung des EEG, mit der die energieintensiven Industrie teilweise von den Zusatzbelastungen ausgenommen werden, die die Energiewende in Deutschland Wirtschaft und Verbrauchern abverlangt. Gleiches gilt für andere Sonderregelungen wie den Spitzenausgleich bei der Energie- und Stromsteuer sowie die Benchmark-Zuteilung und die Strompreiskompensation im europäischen Emissionshandel. Diese Sonderregelungen dürfen nicht zur Disposition stehen. Diese überlebenswichtigen Regelungen dürfen auch nicht an Forderungen nach speziellen Investitionen geknüpft werden.

Pressekontakt:
Gregor Andreas Geiger
Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Quelle: ots

Claudia Hoffmannhttps://gruenspar.de
Ich probiere gerne immer wieder neue Sachen aus und seit etwas längerer Zeit beschäftige ich mich auch immer mehr mit dem Thema „grüner“ Leben. Ich versuche so gut es geht Ressourcen zu sparen, liebe umweltbewusste Optionen, Naturprodukte und wenn ich obendrauf auch noch Geld sparen kann, ist es optimal. Ich finde es sehr wichtig, dass jeder seinen Beitrag zur Umwelt leistet und ich finde heutzutage gibt es so viele Optionen der Umsetzung. Jeder Schritt, egal wie groß oder klein er ist, kann dazu beitragen!

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