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Sieben NORMA-Biersorten helfen dank höherem Rezyklatanteil im Kampf gegen Plastikmüll – jährlich werden 245 Tonnen eingespart / Der Kunststoff aus der Kreislaufwirtschaft schont Ressourcen

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Nürnberg (ots) – Jetzt schont sogar Bier die Umwelt! Dank der neuen Flaschen der NORMA-Eigenmarken Kaiserkrone und Klosterhof, deren Rezyklatanteil auf 25 Prozent erhöht wurde. Die Folien der 6er-Gebinde beider Bier-Eigenmarken bestehen nun zu 50 Prozent aus recyceltem Material und tragen so ebenfalls einen Teil dazu bei, dass für die Herstellung weniger neuer Kunststoff produziert werden muss.

Ab sofort bestehen die Flaschen und Folien von insgesamt sieben Produkten aus dem PET-Biersortiment des Lebensmittel-Discounters aus dem ressourcenschonenden Material. Darunter Radler und Radler alkoholfrei, Hefe-Weißbier, Pils, das Gold Premium Bier und die Bierspezialität extra – allesamt von Kaiserkrone. Hinzu kommt das Premium Pils von Klosterhof ebenfalls in der 0,5-Liter-Flasche.

Durch die Maßnahme, die Teil der umfangreichen Nachhaltigkeitsstrategie von NORMA ist, werden pro Jahr 245 Tonnen des sogenannten „virgin plastic“ eingespart. So bezeichnen Experten Plastik, der neu aus Grundressourcen produziert wurde.

Die NORMA-Offensive für mehr Nachhaltigkeit

Der Lebensmittel-Discounter überprüft seit Jahren sein Sortiment akribisch dahingehend, wo Materialien eingespart werden können, welche die Umwelt unnötig belasten. Dazu zählen Plastikverpackungen jeglicher Art – allen voran aber die Kunststoffe, die keinen Recyclinganteil haben.

Im ersten Schritt wird geprüft, ob und wie komplett auf Plastik verzichtet werden kann. Entweder wird komplett auf eine Verpackung verzichtet oder eine Alternative aus nachwachsenden Rohstoffen gefunden. Ein weiterer Weg zur Einsparung ist, dass dünneres Plastik zum Einsatz kommt und so teilweise mehrere Tonnen weniger verwendet werden müssen. Zuletzt arbeitet der NORMA-Einkauf mit den Lieferanten und Partnern zudem daran, dass der Rezyklatanteil im Plastik erhöht wird und so zumindest weniger neuer Kunststoff produziert werden muss. Die Kreislaufwirtschaft kann dann immer wieder auf bereits bestehendes Material zurückgreifen. Durch die kleinen Anpassungen an einzelnen Produkten gelingt es NORMA so, von Jahr zu Jahr die Umweltbilanz deutlich zu verbessern.

Über NORMA:

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits mehr als 1.450 Filialen am Markt.

Pressekontakt:
Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
[email protected]
Original-Content von: NORMA, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

Claudia Hoffmann
Claudia Hoffmannhttps://gruenspar.de
Ich probiere gerne immer wieder neue Sachen aus und seit etwas längerer Zeit beschäftige ich mich auch immer mehr mit dem Thema „grüner“ Leben. Ich versuche so gut es geht Ressourcen zu sparen, liebe umweltbewusste Optionen, Naturprodukte und wenn ich obendrauf auch noch Geld sparen kann, ist es optimal. Ich finde es sehr wichtig, dass jeder seinen Beitrag zur Umwelt leistet und ich finde heutzutage gibt es so viele Optionen der Umsetzung. Jeder Schritt, egal wie groß oder klein er ist, kann dazu beitragen!

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