Tradition trifft Zukunft: Elegante Energielösung jetzt auch im Denkmalschutz – Neue gesetzliche Regelungen erleichtern eigene Stromerzeugung

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Mayen (ots) –

Für erneuerbare Energien auf historischen Dächern setzte der Denkmalschutz lange hohe Hürden. Immer mehr Bundesländer geben jetzt grünes Licht für Photovoltaik auf wertvoller Bausubstanz: In die Dachfläche integrierte Lösungen schaffen dabei harmonisch die Verbindung zwischen Energiewende, Klimaschutz und Kulturerbe.

Mit dem Rathscheck Schiefer-System trifft Tradition nachhaltig auf Zukunft: Zwischen rechteckigen mehr als 400 Millionen Jahren alten Schiefersteinen finden moderne Solarelemente nahezu kaum sichtbar bündig ihren Platz. Neben Baden-Württemberg hat auch Hessen den Weg für erneuerbare Energien in Altstadtbereichen und auf Kulturgütern bereits frei gemacht. Neue Richtlinien stellen klar, dass Solaranlagen auf oder an denkmalgeschützten Gebäuden „in der Regel“ zu genehmigen sind. Die Stadt Marburg an der Lahn – bekannt für ihre historische Oberstadt – geht noch einen Schritt weiter: Dachintegrierte Lösungen auf geschützten Bestandsgebäuden werden neben einer Basisförderung (beispielsweise durch die KfW) mit kommunalen Zuschlägen belohnt.

Bundesweit fehlt für die Energiewende im Denkmalschutz noch eine einheitliche Lösung – aber: „Baukulturelles Erbe und moderne Technologie sind kein Widerspruch, wenn die Anlage funktionell ist und zum Bauwerk passt“, betont Frank Rummel, Geschäftsleiter des in der Eifel ansässigen Unternehmens Rathscheck Schiefer. Seit mehr als 200 Jahren liefert der erfahrene Schieferproduzent Decksteine für Dächer und Fassaden und zählt zu den Weltmarktführern. Mit der Einführung des Schiefer-Systems (die Steine werden dabei nicht mehr einzeln genagelt, sondern einfach in einem System aus Metalltragprofilen und wasserleitenden Verbindern sturmfest fixiert) gelang Rathscheck die klimafreundliche Verbindung zwischen Natursteinen aus den Tiefen der Erde und Naturstrom vom Himmel: Farbe, Struktur und Optik bilden eine Einheit. Decksteine aus Schiefer gibt es heute in vielfältigen Formaten von der traditionellen Bogenform bis zu modernen Rechtecksteinen. Im Gegensatz zu vielen energieaufwändig hergestellten Dach- und Fassadenmaterialien hat bei Schiefer die Natur den Produktionsprozess übernommen. Infos und kostenlose Bauherrenberatung zum Rathscheck Schiefer-System mit integrierbaren Photovoltaik-Modulen unter 02651/955 110, auf www.schiefer.de und www.rathscheck.de

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Für Rückfragen und Interviewwünsche:
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann, Telefon 02651 9550, oder Uwe Schöllkopf, Tel. 02631 99960.
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Original-Content von: Rathscheck Schiefer, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots