Zander vom Aussterben bedroht: Warum lokale Aquakulturen der einzige Silberstreif für Fischliebhaber sind

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Neustadt-Glewe (ots) –

Als Geschäftsführer der Deutschen Edelfisch GmbH stellt Hans Acksteiner in Zusammenarbeit mit Investoren eine nachhaltige Speisefischversorgung durch ökologische Aquakulturen sicher. Hier erfahren Sie, warum die niedrigen Zanderbestände ein akutes Problem darstellen und welche zukunftsfähigen Lösungsansätze es dafür gibt.

Zander ist nicht nur wegen seines hervorragenden Geschmacks einer der beliebtesten Speisefische. Er weist darüber hinaus einen äußerst geringen Fettanteil auf und stellt damit eine wesentlich gesündere Alternative zu beispielsweise Lachs oder Thunfisch dar. Allerdings sorgten verschiedene Umstände wie der Krieg in der Ukraine und die allgemeine Überfischung der Weltmeere jüngst für eine zunehmende Knappheit. „Fischliebhaber müssen derzeit tapfer sein – Zander wird immer seltener und damit auch teurer“, verrät Hans Acksteiner.

„Jedes Jahr spitzt sich die Lage weiter zu – wenn wir nicht bald etwas unternehmen, gibt es für Fischliebhaber weder zur Weihnachtszeit noch im restlichen Jahr Zander“, betont der langjährige Unternehmer und Fischexperte. Für Hans Acksteiner hat die Zanderzucht nicht nur einen monetären Wert – er sieht sich auch in der Verantwortung, den beliebten Speisefisch vor dem Aussterben zu bewahren. Hierfür arbeitet er eng mit Investoren zusammen, mit deren Kapital er Indoor-Aquakulturen für eine ökologische und zukunftsfähige Fischzucht baut. Anleger können dabei dank ihrer Beteiligung am späteren Verkaufsgeschäft und Genussrechten beachtliche Renditen erwarten.

Zander wird knapper und teurer! – Wird er außerdem bald unter Artenschutz gestellt?

Schon immer galt der Zander als der teuerste Süßwasserfisch. Frisch ist er praktisch nicht zu bekommen, meist wird er gefroren oder aufgetaut angeboten. Hauptlieferländer waren bisher Russland und Kasachstan. Seit dem Krieg in der Ukraine ist diese Quelle jedoch versiegt, Ersatz ist rar und teuer. Glücklicherweise gibt es noch Discounter, die zur Weihnachtszeit Lebensmittel im Luxussegment anbieten – zu größtenteils erschwinglichen Preisen.

So ist der Zander auch dieses Jahr im Angebot, gefroren und glasiert zu 15,53 Euro pro Kilo. Fischliebhaber sollten diese Angebote nutzen, bevor der Speisefisch unter Artenschutz gestellt und nicht mehr angeboten wird. Der WWF und Greenpeace empfehlen bereits jetzt, den Zander ausschließlich aus Aquakulturen zu beziehen – in der freien Natur gilt er als stark gefährdet.

Lokale Aquakulturen als Mittel zu nachhaltiger Speisefischversorgung?

Es ist demnach ein realistisches Szenario, dass der Zander bereits in naher Zukunft noch knapper und unerschwinglicher wird. Hierfür gibt es jedoch eine gleichermaßen einfache wie effektive Lösung: lokale Aquakulturen. Der Empfehlung durch den WWF und Greenpeace entsprechend stellen sie das nachhaltigste und wirkungsvollste Mittel im Kampf gegen die weltweite Überfischung dar.

Es gibt jedoch verschiedene Arten dieser Anlagen. Bedauerlicherweise können nur wenige von ihnen als zukunftsorientierte Lösung dienen. Marine Aquakulturen weisen etwa eine mangelnde Wasserqualität auf, wenngleich sie am verbreitetsten sind. Es braucht daher innovative Methoden, um eine dauerhafte und zugleich gesunde Zander-Versorgung sicherzustellen. Indoor-Aquakulturen in Kreislaufanlagen haben sich in diesem Bereich nachweislich als zuverlässigste Lösung herausgestellt.

Deutsche Edelfisch GmbH: Wegweiser für eine zukunftsfähige Zanderzucht

Zwar sind die Aquakulturen der Deutschen Edelfisch GmbH für Investoren durchaus auch in finanzieller Hinsicht lukrativ, sie sind jedoch nicht auf Profitmaximierung ausgelegt. Im Gegenteil: Ihr Fokus liegt darauf, eine gesunde Lebensmittelversorgung sicherzustellen. Zu diesem Zweck kommen Mikroorganismen für eine ununterbrochene, natürliche Reinigung des Wassers zum Einsatz – zugleich eine Garantie dafür, dass Antibiotika oder Pestizide nicht verwendet werden können, da diese den Reinigungsmechanismus zerstören würden.

Durch diese Methode können auch künftig ausreichend Zander in einem ökologischen Umfeld gezüchtet werden, während die Überfischung der Weltmeere zurückgeht und sich die Bestände allmählich erholen. Damit das ambitionierte Projekt der Deutschen Edelfisch GmbH gelingt, braucht es jedoch Investoren, die sich am Umweltschutz und der Sicherstellung einer gesunden Lebensmittelversorgung beteiligen wollen. Zwar ist hierfür zunächst ein hohes Startkapital vonnöten, auf lange Sicht zahlt sich die Investition aber nachweislich in jedem Fall aus.

Sie wollen sich ebenfalls für eine nachhaltige Zanderzucht einsetzen und davon auch in finanzieller Hinsicht profitieren? Melden Sie sich bei Hans Acksteiner (https://www.edelfisch.eu/) von der Deutschen Edelfisch GmbH und vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch!

Pressekontakt:
Deutsche Edelfisch DEG GmbH & Co. II KG
Hans Acksteiner
[email protected]
https://www.edelfisch.eu