Barilla veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2022

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Parma, Italien (ots) –

Wohlbefinden von Mensch & Umwelt im Fokus

Barilla veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2022

– NACHHALTIGERE LIEFERKETTEN: Gemeinsame Projekte mit 9.000 landwirtschaftlichen Betrieben für nachhaltigere und regenerative Agrarwirtschaft.
– RECYCELBARE VERPACKUNG: 100 % der weltweit eingesetzten Verpackungen sind für das Recycling konzipiert.
– NACHHALTIGERE PRODUKTION: Im Vergleich zu 2010 sanken die Treibhausgasemissionen um 32 % und der Wasserverbrauch pro Tonne Endprodukt um 24 %.
– GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT: 3,2 Millionen Euro eingesetzte Spendengelder innerhalb eines Jahres, um den Zugang zu Lebensmitteln zu fördern.

Die Barilla-Gruppe, unter anderem bekannt durch die Marken Barilla, Wasa und Mulino Bianco, hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2022 veröffentlicht. Seit mehr als 20 Jahren forscht das Unternehmen an effizienteren und nachhaltigeren landwirtschaftlichen Praktiken und hält zudem langfristige Verträge innerhalb der Lieferkette, die tausenden Landwirten Planungssicherheit geben.

„Im Einklang mit dem Unternehmens Purpose „The Joy of Food for a Better Life“ investieren wir seit jeher in die Verbesserung unserer Produkte. Fast 500 Produkte wurden seit 2010 bezogen auf ihre Nährwerte überarbeitet und rund 40 Produkte kamen im letzten Jahr neu auf den Markt“, so Claus Butterwegge, President Region Central Europe. „Ziel dabei ist es, die CO2-Emissionen und den Energie- und Wasserverbrauch in der Produktion zu verringern, nachhaltigere Lieferketten zu fördern und die Verpackungen so zu gestalten, dass sie recycelbar sind. So sind bereits 100 % der weltweit eingesetzten Kartonverpackungen der Barilla-Gruppe für das Recycling konzipiert, wodurch jedes Jahr 160 Tonnen überflüssiges Plastik vermieden werden.“

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht ist jetzt auf https://www.barillagroup.com/en/sustainability/report-2022/ (https://nam02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.barillagroup.com%2Fen%2Fsustainability%2Freport-2022%2F&data=05%7C01%7CJulia.bellinghausen%40mslgroup.com%7Cf774976e4ee7477c63a008db762c2b34%7Cd52c9ea17c2147b182a333a74b1f74b8%7C0%7C0%7C638233704312859432%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=rGV4tM%2BTCP2VI9OnuJao3IIg9zxgKkJvUlo6UJk74iA%3D&reserved=0) verfügbar.

WIE BARILLA DIE LANDWIRTSCHAFT DURCH FÖRDERUNG NACHHALTIGER LIEFERKETTEN STÄRKT

2022 war ein Schlüsseljahr für mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft bei Barilla: Mehr als 9.000 landwirtschaftliche Betriebe beteiligen sich an Projekten für eine nachhaltigere Landwirtschaft*. Langjährige Beziehungen mit den Landwirten bieten diesen mehr Planungssicherheit und ermöglichen Barilla den Zugang zu qualitativ hochwertigen Rohstoffen. Wo immer möglich, werden die Rohstoffe in der Nähe der Produktionsstätten angebaut, um den zeitlichen Abstand zwischen Ernte und Verarbeitung des Produkts zu verringern – so zum Beispiel bei Basilikum und Tomaten. Bei Teigwaren, bei denen Barilla weltweit führend ist, wird 93 % des Hartweizens lokal bezogen.

Gleiches gilt auch für Knäckebrot: Ein Großteil des Knäckebrots wird im deutschen Celle produziert. Das Getreide – Roggen und Weizen – für die Produktion wird vollständig lokal bezogen. So wird der Roggen beispielsweise in Norddeutschland angebaut – in Celle und dem Umland in einem Umkreis von ca. 150 Kilometern.

SENKUNG DER TREIBHAUSGASEMISSONEN (32 %) UND DES WASSERVERBRAUCHS (24 % SEIT 2010)

Insgesamt hat Barilla im Jahr 2022 über 2,1 Millionen Tonnen Lebensmittel hergestellt. Fast alle (95 %) weisen eine geringe Umweltbelastung auf. Aus dem Nachhaltigkeitsbericht geht hervor, dass die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 2010 um 32 % und der Wasserverbrauch pro Tonne Fertigprodukt um 24 % gesunken sind – eine Verbesserung um 6 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Ein Beispiel: Legt man die Zahlen der Nahrungsmittelproduktion des Jahres 2022 über die Zahlen von 2010, so entspricht der Unterschied in Bezug auf Wasser rund 740.000 m3, dies ist genug Wasser, um fast 300 olympische Schwimmbecken zu füllen.

„Wir haben die Bereiche Landwirtschaft, Anbausysteme, Verarbeitung von Rohstoffen zu Fertigprodukten, Verpackung und Vertrieb im Laufe der Zeit weiterentwickelt, um Produkte anzubieten, die qualitativ hochwertig, genussvoll und ausgewogen sind und gleichzeitig das Potential haben, die Ressourcen des Planeten zu regenerieren „, sagt Paolo Barilla, Vice-President der Barilla-Gruppe. „Seit 1877 wird unsere Arbeit von dem Wunsch getragen, uns selbst zu übertreffen und mit demselben Geist wie unsere Gründer zu wirken. Eins ist gewiss: Wir sind leidenschaftlich und haben noch viel vor.“

„Dieser Bericht erzählt unsere Unternehmensgeschichte – die unserer Produkte, unserer Mitarbeitenden und unserer Geschäftspraktiken“, erklärt Gianluca Di Tondo, CEO der Barilla-Gruppe. „Wenn wir unserem Planeten und jedem Einzelnen von uns eine Zukunft bieten wollen, müssen wir alle einen Beitrag leisten. Unser Unternehmen hat sich schon vor vielen Jahren auf diesen Weg gemacht und kleine Schritte unternommen, die uns im Laufe der Zeit zu sehr guten Ergebnissen verholfen haben.“

40 NEU EINGEFÜHRTE PRODUKTE IN 2022

Seit 2010 hat Barilla fast 500 nährwertbezogene Reformulierungen durchgeführt und dabei den Gehalt an Fett, gesättigten Fettsäuren, Salz und Zucker reduziert oder den Ballaststoffgehalt erhöht. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen außerdem 40 neue Produkte auf den Markt gebracht, die die Unternehmensphilosophie unterstreichen: Produkte ohne Zuckerzusatz, reich an Ballaststoffen, aus Vollkorn oder aus Hülsenfrüchten. Erst vor wenigen Wochen wurde in verschieden Märkten, darunter auch Deutschland, das neue Barilla-Pesto „Basilico e Limone“ eingeführt – mit einem zu 100 % recycelbaren Glas und Basilikum aus nachhaltiger Landwirtschaft, Parmigiano Reggiano DOP und einer weiteren typisch italienischen Zutat: Zitrone.

GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

Auch der Umgang mit Menschen vor Ort zählt zum Nachhaltigkeitsverständnis von Barilla. Mit insgesamt 3,2 Millionen Euro und zusätzlich etwa 3.200 Tonnen gespendeter Produkte wird das Ziel verfolgt, einer wachsenden Zahl von Menschen den Zugang zu Lebensmitteln zu erleichtern. So gehört in Deutschland beispielsweise die Tafel Deutschland e.V. schon seit vielen Jahren zu den Partnern des Unternehmens.

*Hartweizen: Dekalog für den nachhaltigen Anbau von Qualitätshartweizen; Weichweizen: Carta del Mulino und Carta di Harrys; Basilikum: Carta del Basilico

Über Barilla:

Barilla ist ein nicht börsennotiertes Familienunternehmen, das von den Brüdern Guido, Luca und Paolo Barilla geleitet wird. Gegründet wurde das Unternehmen von ihrem Urgroßvater Pietro Barilla, der 1877 eine Bäckerei in Parma eröffnete. Heute ist Barilla in Italien und in der ganzen Welt für die hervorragende Qualität ihrer Lebensmittel bekannt. Mit den Marken – Barilla, Mulino Bianco, Pan di Stelle, Gran Cereale, Harrys, Pavesi, Wasa, Filiz, Yemina und Vesta, Misko, Voiello, Academia Barilla, First, Catelli, Lancia, Splendor, Tolerant und Pasta Evangelists – setzt sich das Familienunternehmen für eine schmackhafte, herzhafte und ausgewogene Ernährung ein, die sich an der mediterranen Küche und dem italienischen Lebensstil orientiert.Als Pietro Barilla vor 145 Jahren sein Geschäft in Parma eröffnete, ging es ihm vor allem darum, gute Lebensmittel herzustellen. Dieser Grundsatz ist heute zum Geschäftsprinzip von Barilla geworden. So arbeiten aktuell 8.700 Menschen, die diese zentralen Werte und die Leidenschaft für Qualität teilen, für das Unternehmen und innerhalb der Lieferantenkette.Seit 1987 sammelt und bewahrt ein historisches Archiv die 145-jährige Geschichte des Unternehmens, die nun über das Portal-Museum www.archiviostoricobarilla.com für alle zugänglich ist und den Weg einer Ikone unter den „Made in Italy“-Produkten sowie die Veränderungen in der italienischen Gesellschaft dokumentiert. Weitere Informationen unter: www.barillagroup.com; Twitter: @barillagroup; LinkedIn: Barilla Group; Instagram: @barillapeople

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Alisa Hellwig | Head of Communication and External Relations – Central Europe
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Quelle: ots