Hobbys, die im Jahr 2023 wenig bis gar keinen Einfluss auf die Umwelt haben

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Hobbys sind ein wichtiger Bestandteil der Freizeit vieler Menschen. Sie haben das Potenzial, den Tag zu versüßen, Energie zu geben und eine Menge Spaß zu machen.

Daher ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen auf der Suche nach neuen Hobbys sind, um in einer oft unübersichtlichen Welt voller Stress und Herausforderungen abzuschalten. Neuartige Hobbys, wie das Gaming oder aber auch der Besuch in Online Casinos, wie beispielsweise im King Billy Online Casino, werden immer beliebter.

Allerdings gibt es auch noch weitere Hobbys, die insbesondere angesichts des Klimawandels eine attraktive Form der Freizeitbeschäftigung darstellen.

Es existieren unzählige umweltfreundliche Hobbys. Für einen besseren Überblick listen wir in diesem Artikel einige umweltfreundliche Hobbys auf, die man in seiner Freizeit oder zur Entspannung ausüben kann – und bei denen die Umwelt geschont wird.

1.   Biogärtnern

Wer einen grünen Daumen hat, kann einen Bio-Garten anlegen, umweltfreundliche Produkte verwenden und dort so viel wie möglich recyceln.

Ein Bio-Garten auf dem eigenen Grundstück spart Geld für Lebensmittel, beschäftigt und schafft eine gesündere Umwelt, indem er die Artenvielfalt der Umgebung fördert und die Luftqualität verbessert.

Interessierte können sich auch dafür entscheiden, statt Gemüse Blumen in ihrem Garten anzubauen, die das eigene Haus verschönern. Ein Garten ist also rundum gut für die Umwelt und bereitet sowohl Kindern als auch Erwachsenen viel Spaß und langfristige Freude.

2.   Säubern von Flüssen

Man kann alleine, in einem Team oder gemeinsam mit einer Umweltorganisation Flüsse säubern. Es gelangt heutzutage viel Plastikmaterial in die Flüsse, Ozeane und andere Gewässer. Wer freiwillig einen Fluss säubert, kann dazu beitragen, die Meeresökosysteme zu erhalten.

Die Säuberung der Flüsse sorgt dafür, dass der Abfall nicht in die Ozeane gelangt. Daher ist die Entfernung von Plastik in diesen Gewässern besonders wichtig.

3.   Recycelbaren Müll aufheben

Das kann ein Hobby für die ganze Familie sein. Man kann überall dort Gegenstände sammeln, wo sie weggeworfen oder vielleicht durch andere Umwelteinflüsse wie Wind oder Regenwasser aufgewirbelt wurden.

Dazu gehören unter anderem Dosen, Milchkannen, Flaschen und kleine Plastik- oder Papierstücke. Mit den gesammelten Materialien lässt sich eine Menge anstellen. Man könnte zum Beispiel Blumen oder Pflanzen in einige dieser Dosen pflanzen und sie in im eigenen Garten aufstellen.

4.   Strände säubern

Strandsäuberung ist ein Hobby, das ein wenig mit der Reinigung von Flüssen zu tun hat. An Stränden liegt viel Müll, der aus dem Meer angeschwemmt oder von Strandbesuchern mitgebracht und dort zurückgelassen wird.

Nichtsdestotrotz gelangt er immer wieder in die Ozeane, beeinträchtigt das Meeresleben und landet schließlich in der Nahrungskette von Menschen und Tieren. Das Säubern von Stränden kann ein lustiges Hobby sein und gleichzeitig die Umwelt schützen.

5.   Veganes Kochen

Gesundes Kochen ist ein beliebtes Hobby. Es hält den Geist aktiv und hält in Bewegung. Zu Hause zu kochen ist gesund und nahrhaft. Dadurch kann man außerdem gemeinsam mit Familie und Freunden mehr Zeit zu Hause verbringen und so positive Beziehungen fördern und aufbauen.

Gerade die vegane Küche ist ein gesunder Weg, um das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren.

Man muss nicht durchweg vegan sein, um vegane oder vegetarische Gerichte zu genießen. Doch auch ab und zu mit neuen Zutaten vegan zu kochen kann ein dankbares Hobby sein.

6.   Wandern

Dieses Hobby ist dem Radfahren, bei dem man ebenfalls Müll einsammeln kann, sehr ähnlich. Beim Wandern kann man alleine oder in einer Gruppe trainieren und die Natur genießen.

Dabei lernt man neue Kulturen kennen – vor allem, wenn man in anderen Ländern wandert. Darüber hinaus lernt man einiges über die Umwelt, einschließlich der umliegenden Flora und Fauna. Und wenn es sich um eine Familienwanderung handelt, hat man zusätzlich mehr Zeit für die Familie, während man einen geringeren  CO2-Fußabdruck hinterlässt.

7.   Reparieren statt ersetzen

Man muss kein qualifizierter Handwerker sein, um Gegenstände im eigenen Haus zu reparieren. Es gibt tonnenweise Heimwerkervideos im Internet und auf Plattformen wie YouTube, in denen Schritt für Schritt erklärt wird, wie man verschiedene Haushaltsgeräte reparieren kann.

Außerdem gibt es Bücher, die wertvolles Wissen rund um das Thema Handwerken vermitteln. Wer lernt, wie seine elektrischen funktionieren, kann an ihnen arbeiten und ihre Lebensdauer verlängern.

Es gibt viele spannende Möglichkeiten, mit denen man in seiner Freizeit mehr für die Umwelt tun kann. Dabei braucht es meist nur wenige Stunden, um sich selbst und der Umwelt einen Gefallen zu tun.